eSport-Profi – so geht man richtig auf Sponsorenfang

25.03.2022 13:57

Der eSport-Siegeszug ist erst ein paar Jahre alt, aber bis zum heutigen Tag ungebrochen. Nahezu täglich gründen sich neue Teams. Immer mehr Spieler versuchen den Einstieg in die professionelle eSport-Branche. Damit steigt die Konkurrenz bei der Suche nach Sponsoren und finanziellen Mitteln, um aus einem Hobby einen Beruf zu machen.

Erfolgreiche Suche nach Sponsoren

Bootcamp, Turniere und Events, Hardware und Software kosten jede Menge Geld. Nur die Wenigsten können sich das auf Dauer ohne finanzielle Unterstützung leisten. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum ein Team oder ein einzelner Spieler aufgibt. Den meisten gehen vorher die finanziellen Mittel aus. Um dem entgegenzuwirken, gilt es frühzeitig auf Sponsorenfang zu gehen.

Angehende Profis haben die Chance, ein Erklärvideo erstellen zu lassen. Das kann die eigenen Skills am besten veranschaulichen, um die Aufmerksamkeit für das Talent im eSportbereich zu bekommen. Mittlerweile gibt es Profis, die sich auf die Erstellung dieser Videos und die perfekte Technik fokussiert haben. Aus dem Rohmaterial sind sie in der Lage, ein Video zu erstellen, das für Aufsehen sorgt. Die Sponsorensuche folgt einem immer gleichen Muster, aus dem eine effiziente und nachhaltige Strategie erwächst.

Das notwendige Kapital und die eigenen Skills

Am Anfang steht die Zusammenstellung der Investitionen und des Kapitals, das in absehbarer Zeit oder in den nächsten Monaten und Jahren wirklich benötigt wird. Eine etwas höhere Summe gibt die notwendige Planungssicherheit, wenn es zu unvorhergesehenen Änderungen kommt. Wichtige Eckdaten sind die Zusammenstellung der Skills und Ziele, die in absehbarer Zeit erreichbar sind. Online gibt es Plattformen und Marktplätze, die wiederum die erfolgreichsten Sponsoren und Sportler aufführen und zusammenbringen.

Persönliches Portfolio: Erfolge sammeln

Entscheidend sind die eigenen Sponsoringziele, die ein Unternehmen mit einem eSport Team verbindet. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich selbst ein eigenes Portfolio so detailreich und einzigartig wie möglich zu erstellen. In Vorbereitung dessen sollten ohnehin die wichtigsten Events aus dem eigenen Gaming-Bereich auf dem Plan stehen, um sich über eine gute Platzierung in einen Namen zu machen. Auf jeden Fall sollten die Leidenschaft und Freude an einem Spiel im Vordergrund stehen und nicht der Wunsch damit Geld zu verdienen.

Redaktion escene.de

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